Bei der Traditionellen Harndiagnose handelt es sich um eine sehr aussagekräftige und altbewährte Ganzheitsdiagnose, die zusätzlich zum heute üblichen Urin-Teststreifen angewendet werden kann.
Der Harn wird nach folgenden Merkmalen beurteilt:
Dabei werden etwa je 5 ml Morgenurin auf verschiedene Reagenzgläser verteilt und unter Zugabe von Reagenzien zunächst im Kaltzustand bewertet = Kaltreaktion.
Anschließend erfolgt eine Kochung des zu untersuchenden Harns. Dabei werden die betreffenden Reagenzgläser samt Inhalt für einige Minuten bei 100 Grad Celsius erhitzt.
Nach der Kochung erfolgt eine erneute Beurteilung = Warmreaktion.
Zur Dokumentation werden die Ergebnisse vor und nach der Kochung fotografisch festgehalten.
Anhand dieser Methode lässt sich die Funktion von folgenden Organen erkennen:
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