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Traditionelle Harndiagnose

Bei der Traditionellen Harndiagnose handelt es sich um eine sehr aussagekräftige und altbewährte Ganzheitsdiagnose, die zusätzlich zum heute üblichen Urin-Teststreifen angewendet werden kann.

Traditonelle Harnschau

Der Harn wird nach folgenden Merkmalen beurteilt:

  • Farbe des Harns (nach Serkowski)
  • Harnmenge
  • Auftreten von Harntrübungen/Durchsichtigkeit des Harnn
  • Geruch

 

Der Schwenk-Test nach Heilpraktiker Anton Schwenk

Dabei werden etwa je 5 ml Morgenurin auf verschiedene Reagenzgläser verteilt und unter Zugabe von Reagenzien zunächst im Kaltzustand bewertet = Kaltreaktion.

Anschließend erfolgt eine Kochung des zu untersuchenden Harns. Dabei werden die betreffenden Reagenzgläser samt Inhalt für einige Minuten bei 100 Grad Celsius erhitzt.
Nach der Kochung erfolgt eine erneute Beurteilung = Warmreaktion.
Zur Dokumentation werden die Ergebnisse vor und nach der Kochung fotografisch festgehalten.

Anhand dieser Methode lässt sich die Funktion von folgenden Organen erkennen:

  • Nieren
  • Magen und Darm einschließlich Lymphsystem
  • Herz-Kreislaufsystem/Gallenblase
  • Bauchspeicheldrüse (äußere Drüsentätigkeit)
  • Leber

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