Die verschiedenen Aus- und Ableitungsverfahren nehmen innerhalb der Naturheilkunde einen großen Raum ein.
Nicht übersehen werden darf dabei jedoch, dass vor jeder geplanten Ausleitung der Gedanke stehen sollte, ob ein Mensch derzeit überhaupt ausleiten kann, bzw. in welcher körperlicher Verfassung er sich befindet.
Ausleitungsverfahren setzen starke Impulse und kommen deshalb für Schwächezustände nicht in Frage, sondern werden vor allem für sogenannte Füllezustände verwendet.
Zu den verschiedenen naturheilkundlichen Aus- und Ableitungsverfahren zählen zum Beispiel:
Die naturheilkundlichen Ab- und Ausleitungsverfahren sind ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, welche nicht zu den allgemein wissenschaftlich anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin zählen. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapieart selbst, die von der Schulmedizin nicht geteilt wird.
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