Mesotherapie

Die Mesotherapie wurde 1960 durch den französischen Arzt Michel Pistor entwickelt.

Fr. Dr. Britta Knoll brachte diese Methode vor ca. 30 Jahren nach Deutschland, nachdem sie die Methode bei Michel Pistor während eines Studienaufenthalts
in Frankreich kennenlernte und entwickelte diese dann in ihrer Praxis in München kontinuierlich weiter.

Bei der Mesotherapie werden anhand von Injektionen in minimaler Menge verschiedene naturheilkundliche Arzneimittel wie zum Beispiel homöopathische Mittel, Phytotherapeutika, orthomolekulare Substanzen wie Vitamine und Spurenelemente oder auch herkömmliche Arzneimittel usw. in niedriger Dosierung in die mittlere Hautschicht (=meso) injiziert.

Ähnlich wie die Homöosiniatrie, handelt es sich also auch bei der Mesotherapie um eine Kombination verschiedener Therapieverfahren wie der Akupunktur, der Neuraltherapie als auch der Reflexzonentherapie, welches dem Bürgi-Prinzip entspricht.
Für beide Therapieverfahren wird auch der Begriff Injektionsakupunktur verwendet.

 

Die Mesotherapie ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, welche nicht zu den allgemein wissenschaftlich anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin zählt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen des vorgestellten Verfahrens beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Therapieart selbst, die von der Schulmedizin nicht geteilt wird.