Cellsymbiosistherapie

Geschichte und Hintergrund der Cellsymbiosistherapie

 

Die Cellsymbiosistherapie wurde von Dr. med. Heinrich Kremer entwickelt.

Laut Dr. med. Kremer spielt die Funktion der Mitochondrien innerhalb unserer Zellen eine wichtige Rolle in Bezug auf die Gesunderhaltung unseres Organismus.

In jeder Körperzelle befinden sich, mit Ausnahme der roten Blutkörperchen durchschnittlich 1500 Mitochondrien. In den Nervenzellen kann man an die 5000 Mitochondrien finden.

Mitochondrien haben sich über mehrere hundert Millionen Jahre aus Bakterien entwickelt. Es handelt sich um vitale Zellbestandteile, welche innerhalb unserer Zellen leben und auch als Endobionten bezeichnet werden. Mitochondrien sind beweglich und können sich auch zusammenschließen.

Im Laufe der Evolution gingen Mitochondrien eine Fusion mit den Wirtszellen der Arachea ein.

Arachea wurden in einer Ozeantiefe von mehreren 100 Metern in der Nähe von aktiven Vulkanen gefunden. Sie sind in der Lage gänzlich ohne Sauerstoff ATP
(Adenosintriphosphat) und damit Energie zu bilden. Die Energie der Arachea steuert vor allem die Zellteilung..

Der Anteil an Arachea (= Wirtszelle der Mitochondrien) im menschlichen Erbgut beträgt über 60 %. Arachea sind für die Zellteilung verantwortlich.

Die restlichen 40 % machen die Mitochondrien aus, welche innerhalb der Zellen leben und vor allem für die Zellleistung verantwortlich sind. Sie werden daher auch als die Kraftwerke unserer Zellen bezeichnet.

Laut Dr. Kremer führt eine Störung der Mitochondrienfunktion zu einer Herabsetzung der Sauerstoffnutzung innerhalb der Zelle, welches weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben kann.

In den letzten Jahren hat das Interesse im Hinblick auf die Aufgaben und die Funktion der Mitochondrien stark zugenommen und es sind einige interessante Bücher hierzu erschienen.

 

Die Cellsymbiosistherapie berücksichtigt im Hinblick auf die Funktion der Mitochondrien insbesondere folgende Aspekte:Regulierung der Darmfunktion:

 

  • Regulierung der Darmfunktion
  • Anregung der Entgiftungsfunktionen
  • Ausleitung von Schwermetallen
  • Infusionen mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren Schwefelgruppen, Carnitin usw.
  • Vermeiden von Umweltbelastungen wie zum Beispiel Elektrosmog, künstliche Süßstoffe, chemische Lebensmittelzusätze, Herbizide, Pestizide
    und chemische Reizstoffe zum Beispiel in Kosmetika, am Arbeitsplatz, sowie im täglichen Umfeld
  • Unterstützung der Organfunktioenen von Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Gallenblase sowie Dünn- und Dickdarm
  • Zuführung wichtiger Vitamine, Mineralstoffe, Mirko- und Makronährstoffe, Spurenelemente, Bitterstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme usw.
  • Laboruntersuchungen von Blut, Urin und Stuhl
  • Berücksichtigung der Psyche

 

Die Cellsymbiositherapie lässt sich sehr gut gemeinsam mit anderen naturheilkundlichen Therapieverfahren einsetzen und kombinieren.

 

 

Die Cellsymbiosistherapie ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, welche nicht zu den allgemein wissenschaftlich anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin zählt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapieart selbst, die von der Schulmedizin nicht geteilt werden.